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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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»Nr. zwcih Chrcstns amm Oelbcrch. Eh gaus präch-teg Beld, man süht demin Ehrcstus däh Jammer uhsdcmm Gcstch, vnngaus klohr, we de Apostels schlofe,so watt is hie lang nitt gcschn wode. Effer«Das hörte ich noch, da konnte ich aber meine Füßenicht länger halten, sie liefen davon, und mein Magenließ mich auS Verzweiflung zwei Tage hungern.Hätte ich doch nie die Feder angesctzt; kein Vorthcilwinkt mir für all' die Bemühungen, selbst für dieGelobten wird vielleicht noch mein Lob Tadel wer-den, nirgends Trost als den, dir meine Leiden klagenzu können, der ich bin

dein aufrichtiger

Stolpcrtu s.

Emfältkge Gedanken

bei Gelegenheit der Düsseldorfer Kunstausstellung

im Juli 1825.

Die Malcrknnst hat die Darstellung der interessan-ten Statur zum Gegenstände», glossirte vor einigenTagen Jemand in dem Lokale der Kunstausstellung,und setzte diesen Satz genauer seinem Begleiter aus-einander, um mit diesen Grundsätzen verschiedeneBilder zu kritisircn, in deren Angesichte sic standen.Es war an dem Tage sehr voll von Bewunderern indem Saale, und überall erschallte ein Ach! oder O!oder cs klang: »Unvergleichlich, unübertrefflich, über-menschlich, himmlisch;« aber nirgends wurde auch