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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Place and Date of Creation
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das Abstractum sämmtlicher Fähigkeiten nnserer Schule,sic sind die Coryphäen unserer neueren Malerei. Beidehaben ihre Zeit studiert und begriffen. Sie habensich von falschen Lockungen nicht verführen lassen,um Christusse und Madonnen zu copircn, oder wenncs hoch kommt, mit der Jahreszahl achtzehn hundertzu idealisiren; um Apostel - und Evangclisten-Jdcaleaufzuspürcn, denen noch kürzlich der Haarzopf soprächtig kleidete und die nun, seitdem dieser wcgge-schnittcn ist in römischen Hosen die Annen Nübcl,die Seherinnen von Prevorst und Damen ähnlicherInspiration, für Madonnen ansehcn und besingenoder gar von einer allselig-machcndcn Feinheit predi-gen und Gott nachsagen, er sei nicht mehr im Stande,einen zweiten K. zu erschaffen und die zum Beweise,daß Gott die Seinen gezeichnet hat und wieder erkennt,mit biblisch christlichen Mienen sich wechselweiseprellen.

Lcssing und Hildebrand sind die Maler menschlicherZustande, bürgerlich christlicher Empfindung. Siesind die Darsteller der Weltgeschichte vom 10. Dezem-ber 1520, wo Luther neben dem kanonischen Rechteauch den Papst verbrennen wollte, bis heute vorzwölf Stunden, wo Sylvester das Jahr 1836 schloßund der Beherrscher aller Jakuten, Tungusen, Kassn-bcn und Grönländer nach allen vier Winden ausrief:wer die Gesetze meines Staates erfüllt, der ist dererste und gerechteste Bürger und verdient nicht blosalle Auszeichnung, sondern auch die besondere Gnade,daß sic ihm kostenfrei zugcfertigt werden. Und dieseZeit ist die rein praktische, in welcher wohl Dichterin ihr eigenes Innere verschwinden können (meist,um sich desto gottloser zu verkörpern) in welcher sehr