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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
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zu geben, bastelst. Auch ist das Bild besonders inseinen ober» Theilcn etwas bunt in Farben, sonstgehört Composition nicht blos unter die großer» son-dern auch unter die bessern der Ausstellung.

Das »Storchennest« von demselben (186) istals Landschaft schön in Farben und gut componirt;der Baum aber, aus welchem das Storchennest sitzt,und der ganz im Vorgrunde so allein steht, ist in sei-ner ober» abgestorbenen, entlaubten Krone manicrirt,vielleicht dem Storchennest zu gefallen.*)

*) Die Kritik hat sich an Winkelirer vergangen und diesescheint sogar auf den eingewirkt zu haben, der das win-zige und doch bedeutende Amt hat, die Bilder auf derAusstellung auszuhangen. Ich habe gefunden, daß Win-kelirers Bilder immer auf der Rückwand und gegen dasLicht hangen, während Pagen und dergleichen das besteLicht bekommen haben. Diesesmal hing die Sendungdes heiligen Geistes so hoch, daß man nicht bloß diezarte Malerei nicht beobachten, sondern nicht einmal dieDarstellung selbst genügend erfassen konnte. Nur amersten Tage, wo das Bild günstig hing, konnte man sichseiner erfreuen.

Die Kritik hat sich bitter an Winkelirer vergangen.Als derselbe Vieh malte, wurde gegen ihn intriguirt.Seine, jetzt noch den Kennern erfreuenden, Landschaftenwurden ohne alle Begründung schlecht gemacht und jetztkommt ein Kritiker, schreit, Winkelirer habe brave Land-schaften gemalt und gutes Vieh, aber seine Sendungdes heiligen Geistes sei zu theebretartig, sonst könne siebessere Ansprüche machen. Mag der Gedanke noch soerhebend. noch so trefflich die Zeichnung sein, ist dasCvlorit unharmonisch, (das soll doch mit dem nichtssa-genden Worte theebrettartig gemeint sein,) so ist dasBild nichts werth. Ein kostbarer Schluß, doch ich ver-schwende zu viel Zeit, jemanden ml absurUum zu füh-