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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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dem Berge ihre vielen Thurme erheben sieht, fälltdem byzantinischen Style anheim, hat jedoch Anbaueund Nebengebäude aus andern Zeiten, von andcrmGeschmack. Tahin gehören unter andern zwei andem dem Auge zuerst cntgcgcntrctcndcn Thurme an-gcklcbte Nebcnthürmc, welche ganz ans dem Stylehcransfallcn, wider alle Gewohnheit schon am unter-sten Drittel des Thurmcs crkcrförmig heransgebantbeginnen, und sich weit über die Spitze des Haupt-thurmcs erheben, welcher dadurch ein um so häßli-cheres und auffallenderes Ansehen bekommen hat, alser hierdurch ganz ans der Symmetrie getreten ist, inwelcher er ursprünglich mit dem zweiten an der an-dern Seite des Schiffs heranstrcbcndcn Thurme stand,ferner ein am untern Ende der Kirche angebrachtes,offenbar zur Bertheidignng bestimmtes Bollwerk.

Man erkennt in dem Bilde den Meister wieder;diese Tiefe und dieses Licht der unbedeckten Ferne,und diese Dämmerung in den Schatten des Waldessind des Malers würdig; dahingegen vermissen wirin diesem Bilde das Studium, welches nicht mehrder Technik, sondern der Wissenschaft anheim fällt.Es thnt uns leid, daß der so gründliche Künstler indiesem Bilde den Schein der Flüchtigkeit auf sich ge-laden hat, indem er die Botanik, das Ecrcmonialdes katholischen Gottesdienstes und die Zcitfolge zu-gleich verletzte. Wir finden auf dem Bilde Plata-nenstämme mit Buchcnlanb. Mag auch die Buche inmanchen Kunstanlagcn z. B. im DüsseldorferHofgartcn den grünlichen Moosübcrzng haben; soscheint dieses den Maler noch nicht zu rechtfertigen.Auch ist cs für den Kundigen verletzend, daß derKloftcrgeistliche in seiner Kutte vor dem pomphaft