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pfcnd mit den aufgeregten Elementen. Durch ödeGegend eilen sie über kahle Höhe, nur dürftig ge-kleidet, durch nichts geschützt. Der schwache Greismit sichtbar schaukelndem Haupte, mit gebeugtemRücken und schlotternden Knien, an der letztenSchwelle des Lebens, unter der Last der Jahre keu-chend ; nur zitternd, ängstlich, mühsam und vorsichtigund oft ausrnheud, würde er, auf den Stock ge-stützt, sich fortschlcppcn, wäre cs ihm vergönnt ingewohnter Ruhe seine Straße zu wandern; aber dieWindsbraut heult, die Blitze zucken, der Donnerrollt, die ganze Natur ist in voller Aufregung; daraffen sich die letzten Kräfte auf, die innere Unruhehat den gebeugten Körper mehr auögcrcckt, die Mus-keln sind gespannt, die Schritte ungewöhnlich groß,und der vorwärts gesetzte Stab, krampfhaft von derHand erfaßt, muß zu der Sicherheit und Schnelledes Schrittes mittbätig werden. Spricht zwarsein zur Erde gerichtetes Gesicht cs ans, wo seineBestimmung ist, so will doch nur ungern er die Hoff-nung auf eine, wenn gleich nur noch kurze SpanneZeit aufgcben. So eilt er dahin, die linke Handauf der Schulter eines Mädchens, seiner Führern:.In dieser erblickt man das Feuer der Jugend, jederZug Lebendigkeit, das Gesicht ist zum Himmel ge-wendet, von woher die dringend bittenden Augen,die ängstlich gcfaltencu Hände Erbarmnng nnd Ret-tung erwarten. Kein Zug von Pietät ist in demAlten zu entdecken, Lebenserfahrung und Geistes-schwäche haben den mystisch religiösen Sinn ersterbenlassen; aber das Mädchen erkennt noch die ganzeWirksamkeit des göttlichen Zorns über sich, ihr auf-geregtes Gemüth findet in jedem Zucken des Blitzes