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dem, was die Idee Göttliches schafft, nicht folgenkonnten. Diese und alle, welche in ähnlicher Gei-stcsbcfchränkthcit fortgclebt haben, erkannten ihreeigenthümliche Objcctivität an. Mit ihnen will ichnicht rechten.
Ich denke soweit sind wir im Begriffe einig, dafies der Ausgleichung der äußersten Ertrcme nichtbedarf. Wollen wir aber jede reine Anschauung,Auffassung und Darstellung zuläßig und lobenswertstfinden; wollen wir auch dem unmittelbar für dieseRichtung Wirksamen, eine anerkennende achtungs-wcrthc Stellung nicht versagen, wollen wir unfernHochmuth christlich hernntcrstimmcn und zngestchcn,daß Talente nichts Erworbenes sind, und daß maudiescrhalb Gott den Dank, ihrem Besitzer aber nur so-weit Ehre schuldig ist, als er die Anwendung seiner Ta-lente bethatigt; wollen wir endlich anerkennen, daßKunstacademicn Vereine sind, welche für Vervoll-kommnung der Theorie und Praris der Kunstwirken sollen: dann muffen wir jede freie Entwicke-lung innerhalb der Grenzen der Kunst erlauben, undjedem, der Talente in diesen Grenzen zur Reifebringt, müssen wir unsere Aufmerksamkeit znwenden;dann müssen wir die nicht Befähigten durch offenesUrtheil von der Kunst entfernen, die Befähigten abervon ihrem Standpunkte aus betrachten, von diesemaus sie bcurtheilcnd belehren, und mit Liebe ihnenzu Hülfe kommend, mit Gründen sie von Jrrthümernentfernend, nicht unzcitig schonend, nicht einseitigerhebend, zur rechten Zeit durch Unterstützung crmu-thigend müssen wir dann auch durch unsere Auf-fassung beweisen, daß wir sie verstehen und ihr Zu-trauen verdienen. Wir dürfen es nie an den Tag
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