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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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und Anstalt in der Regel gelöst. Also nicht bloßdie Ucberfüllung der Academic und die mannichfacheRichtung ihrer Zöglinge war dem Jüngcrleben hin-derlich, sondern auch die Wesenheit der Anstalt selbst.

Wenn nun die Acadcmicn cs sich selbst gestehenmüssen, daß sie nur durch die Wechselseitigkeiteinen Fortgang haben, (natürlich weil zu wenigeTalente wirkten und mehr die Weise des Studircns)wenn mit unter ausgeschicdene, in der Academicrühmlichst genannte Mitglieder cs bewiesen haben,daß ohne die akademischen Hülssmittcl der nächsteSchritt ein Rückschritt ist; so mußte doch trotzdes Misbchagens der Wunsch lebhaft sein, von derAcademic nicht getrennt zu werden. Und war auch,wie ich gleich berühren werde, die Subsistenz unterden acadcmischen Verhältnissen schwierig, so war sicaußer diesen noch schwieriger, wenigstens dachte manes sich so.

Als nun für unsere Academic die Bestimmung not-wendig wurde, wie lange man sie zu seiner Ausbil-dung besuchen dürfe, da mußte diese Maßregel Unan-genehmes erzeugen und insbesondere fanden sich dieRheinländer und Westphalen durch sie gekrankt. Manmeinte, ehe man Einen Rheinländer und Westphalenvon der Academic entfernen könne, müßten zuvor alleOstländcr entlassen worden sein. Die Academic, sowie der Verein, sei dem Namen und der Bestimmungnach für Rheinland und Westphalen, und wenn man

Das Gesagte gilt nicht vom Genie, von dem wahrenKünstler; aber eben daß die Academien nnd Vereine zuviel Unfähige zur Kunst rufen und nachher entblößt lasten,vergesse man nicht im Auge zu behalten.