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Die Düsseldorfer Maler-Schule in den Jahren 1834, 1835 und 1836
Entstehung
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Gott; eS ist heidnisch zu glauben, der Mensch könnecs sich geben. Da wo cs vorhanden ist, kommt csvon selbst zur Thätigkeit, es drängt sich durch alleHindernisse, und bedarf keines Antriebes. FalscherAntrieb gar ist ihm Verderben. Mochte auch dieTodesstrafe den treffen, der nach Athen ging, Enkli-des wurde dadurch nicht abgchaltcn, Nachts sich in dieStadt zu schleichen, um seine Lehrer zu hören; Durstnach Wissen hieß den Tod verachten. Wenn gleichNapoleon im Jahre 1812 in Corsika den lateinischenUnterricht unter harten Strafen verbot; in Ajacciogab es einen Lehrer, dem der Sinn für die schöneSprache cs zur Pflicht machte, unentgeltlich seinenUnterricht fortzusctzcn, und die verhängten Strafenzu erdulden. Wilde Leidenschaften und eine in Träg-heit und Unwissenheit vollbrachte zwanzigjährige Ju-gend versperrten Alfieri den Weg zu den ernsten Wis-senschaften nicht.

Die Kräfte im Leben sind weise verthcilt; cs solluns ein Wink seyii, den Willen desjenigen zuehren, der Niemanden die Vollkommenheiten desGanzen zu Thcil werden ließ, sondern, indem er je-dem seinen, zur Vervollkommnung des Ganzen mitallen Kräften zu bebauenden, Anthcil anwies, wollte,daß in steter Wechselwirkung die Thätigkcit desGanzen fortbcstche, und daß in dem ewigen Bedürf-

giiam inlaiöus in onguo Nollxu«, <ul illius similNuiNuemnrtvm ot mMum cliriAelirU. Ueber Leonardo da Vinci,in Bezug auf seine Darstellung Christi >»> Abendmal,lese man dessen Leben. Allen Malern, welche obigen,neumodigen Ausruf theilen, gebe ich den Rath, auf Com-poniren zu verzichten. 3st ihr Pinsel gut, sv»mögen steErfundenes ausführen.