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eilen, und unsere Actieuvercine fühlen sich in ihrerWirksamkeit so sicher, daß sic es für etwas ganzNatürliches halten, auf die Erzeugnisse ihrer eigenenWirksamkeit hohe Preise zu setzen. Ich gehöre nichtzn den starken Denkern, welche von 3 bis -100 Men-schen so ohne Weiteres alles Leben und alle Wirk-samkeit hinweg denken können, aber ich gehöre auchnicht zu den schwachen Gcmüthcrn, welche bei einerschönen Auseinandersetzung, bei einer gefnhlbercchnc-ten Spekulation, Zuckungen bekommen. Ich meine,daß die Actien-Vcrcine viel Gutes haben, ja ichwürde, wenn sie für alle Schriften, welche ausmeiner Feder flößen, für den Bogen das halbe Ho-norar garantirten, was ein gemachter Maler fürseine Skitzc auf eine halbe Elle Tuch bekommt, alleActicn-Vereine eine kostbare Erfindung nennen; abernur da, wo cs sich um etwas Flüchtiges, wiemeine Schrift handelt, nicht da, wo cs das Knnst-und Tugcndlebcn gilt, oder solche Ziele, die innereKraft und eine lange Zeit voraussetzen, um in Ge-fahr und Noth ihre Starke und Wahrheit zu er-proben.
Jede acsthetische Schöpfung setzt ein inneres Da-seyn voraus*). Das Vermögen dazu kommt von
Ick habe hundert und hundertmal von unseren heutigenMalern sagen Horen: ich will den sehen, der aus derreinen Welt der Ideen auf die Leinwand malt. Daß eShiermit ernst gemeint ist, dafür bürgen fast alle Compv-sttionen, so wie ste jährlich ausgestellt werden, auf denenman überall das Modell, wenn auch etwas idealisirt (oftnicht einmal), wieder erkennt. Daß schon Phibias besserüber diesen Punkt dachte, berichtet Cicero in seinem Red-ner Cap. 2. diso veru illv nrlikox (so. klnüias) vuin(-looi-ot üuvis (oriimm nnt Nlnorvne, ooiULmMchat»--nlicplem, s yua siinllituiliaom clucorot, Lock
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