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Er sollte kein Staatsmann, kcin Redner, kein Philo-soph werden, sofern er nnr an Pfennige und Schillingedenkt; und in der Regel sind alle Menschen, den ar-men Poeten ausgenommen, von dieser Wahrheit leb-haft durchdrungen."
„Das läßt sich als Predigt ganz gut anhörcn,"sagte Maltravcrs; aber Sic dürfen ganz überzeugtscpn, daß die Beschäftigung mit der Literatur eineBeschäftigung ist, ganz gesondert von den gewöhn-lichen Lebenszwecken und man kann nicht über dieFreuden und Genüsse beider gebieten."
„Ich denke anders," sagte de Montaigne; „aberm einem Landhausc, achtzig Meilen von der Haupt-stadt, ohne Frau, Gäste oder Freunde, kann manfreilich die Probe nicht wohl anstcllen. Kommen Sic,Maltravcrs, ich sehe eine tüchtige Laufbahn vor Ihnenliegen und ich kann nicht zugebcn, daß sic am Aus-laufpunkte stehen bleiben."
„Sic sehen nicht all' die Vcrläumdungcn, dieschon gegen mich geschleudert worden sind, nichts zusagen von all' den zuversichtlichen Behauptungen szumThcil ausgesprochen von gescheuten Männern), daßNichts an mir scp!"
„Denis war ein gescheuter Mann und sagte dasNämliche von Eurem Pope. Frau von Svvignö war einegescheute Frau, aber sie meinte, Racine würde nie sehrberühmt werden. Milton sah Nichts an den erstenVersuchen Drpdcnö, das ihn hätte Drpdcu für etwasBesseres als einen bloßen Reimer anscben lassen.