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ist dahin. Er kann nicht mehr die gerechte Entrüstungmannhaften Stolzes empfinden, wenn er sich verspottetoder verunglimpft sicht. Er Hut sich vom Schottenseines Lebens getrennt. Seine Beweggründe können infalschem Lichte dargestcllt — sein Charakter vcrlänmdctwerden — sein Benehmen, seine Person, seine Klei-dung, selbst die Eigenihümlichkeitcn und Sonderbar-keiten seines Ganges — Alles das ist willkommenesFutter für die boshafte Lästerung und für die Eari-katnr. Er kann nicht mehr zurück; er kann sogar nichtmehr stehen bleiben; er hat seine Bahn gewählt undalle natürlichen Gefühle, die Nerv und Muskel deslebendigen Dasepns ansmachen, spornen ihn znmWeitcrschrcitcn. Stchenbleibc» ist so viel als Erliegen.Er hat das Wort ausgesprochen, daß er sich einenNamen machen will, und er muß entweder als einAnmaßender sich absctzcn lassen, oder er muß fort-kämpfcn, bis er sein kühnes Wort gelöst hat. Aberan Alles dieß dachte Maltravcrs nicht, als er berauschtvon seinen eigenen Träumen und großartigen Hoff-nungen, eine Welt zur Vertranten zu machen wünschte;als er, schöpfend aus der lebendigen Natur und ausdem Schatze der Bücher, so wie ans den vereinigtenErgebnissen innerlichen Nachdenkens und äußerer Be-obachtung etwas zu schaffen trachtete, das seinem Nameneine geehrte und geliebte Stelle in dem Gedächtnißseines Geschlechts sichern sollte. Sein reichliches Ver-mögen und seine ungebundene Einsamkeit erlaubtenihm, sich ganz seinen Gedanken und Betrachtungen