Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
69
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zu haben, statt innerhalb dieser vier Mauern einerMädchcnstnbe. Ha, ha! dann wurden die stärkstenBeweise ans meiner Seite scpn!"

Der Bankier war kein sehr mnthigcr Mann, under wechselte leicht die Farbe bei Lantwerdnng diesesangenehmen Wunsches. Darvil maß ihn mit grimmi-gem Hohnlächeln.

Der reiche Mann begann wieder:Das möchtescpn oder nicht, Herr Darvil, je nachdem ich geradePistolen bei mir hätte oder nicht. Doch zur Sache.Verlaßt dicß HauS ohne weiteren Hader, ohne Ge-räusch, ohne gegen irgend sonst Jemand Eurer An-sprüche ans die Bewohnerin desselben zn erwähnen"

Nun, und der Lohn?" '

Zehn Guineen jetzt, und die gleiche Summevierteljährlich, so lange die junge Dame in diescrsStadt lebt, und Ihr sic nie mit einem Wort oderBrief verfolgt."

Das macht vierzig Guineen jährlich. Damit kannich nicht leben."

Im Zuchthaus werdet Ihr nicht so viel kosten,Herr Darvil."

Kommt, macht Hundert: Allcp ist wohlfeil fürdas!"

Keinen Pfenning mehr," sagte der Bankier mitentschiedenem Wesen seine Hosentaschen anfknöpfcnd.

Nun, heraus dann mit den Goldsvögcln."

Wollt Jhr's versprechen oder nicht?"

Ich vcrsprcch' cs."