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Schelm hättet Ihr gegeben! Ihr scyd so scharf wieein Zwlckbvhrcr. Gewiß wurdet ihr in Old-Bailcperzogen?"
„Herr Darvil, laßt Euch weisen. Ihr scheint mirein Mann, der nicht taub ist gegen die Vernunft, undich frage Euch, ob in irgend einer Stadt dieses Landesein armer Mann in Verdacht erweckenden Umständenetwas ausrichten kann gegen einen Reichen, der einenfcstbcgründetcn Ruf hat! Vielleicht habt Ihr Rechtin der Hauptsache; ich habe damit nichts zu schaffen.Aber ich sage Euch, daß Ihr dieß Haus binnen einerhalben Stunde verlassen — daß Ihr es nie mehr be-treten sollt — auf Eure Gefahr! und wenn Ihr csthut, daß Ihr nach zehn Minuten im Stadtgcfängnißsitzen werdet. Es ist nicht mehr ein Kampf zwischenEuch und Eurer wehrlosen Tochter — cs ist ein Kampfzwischen —"
„Einem Schelm im Barchcntklcid und einem Gent-leman der in der Kutsche fährt," unterbrach ihn Dar-vil, bitter aber herzlich lachend; „gut, gut!"
Der Bankier stand auf. „Ich glaube, Ihr habteine sehr bündige Definition gegeben," sagte er. „Einehalbe Stunde — Ihr erinnert Euch — guten Abend."
„Halt," sagte Darvil, „Ihr scpd der erste Mann,den ich seit Jahren sah, an dem ich Geschmack findenkann. Sitzt nieder, fitzt nieder, sage ich, und sprechtnoch ein wenig mit mir, und wir werden bald Handelseinig werden; ich darf wohl sagen: — das ist recht.Herr! wie wünsche ich mir, Euch auf der Landstraße