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Lust schnappend und sich an das Thor lohnend, umnicht umzusinken; — „wissen Sic cs gewiß, Sir?"
„Gewiß, ja — was sncht Ihr bei ihm?"
„O Papa, sie sieht so schwach und krank ans,"sagte bittend eines von den Mädchen; laß ihr Etwaszu essen geben, gewiß hat sie Hunger."
Herr Hobbs sah unwillig drein; er war schon oftbetrogen worden und kein reicher Mann ist den Bett-ler» hold. Im Allgemeinen freilich hat der ReicheRecht. Aber dann sah Herr Hobbs der voransgesctztcnLandstrcichcrin in ihr kummervolles Gesicht und dannblickte er auf sein hübsches, zierliches Kind — und seinguter Engel flüsterte dem Herrn Hobbs Etwas in'sHerz, und er sagte nach einer Panse: „verhüte derHimmel; dag wir nicht für ein armes Mtgcschöpffühlten und ihm nicht etwas Gutes theitcn. Komm'herein, mein Mädchen, und nimm' einen Bissen Essen."
Das Mädchen schien ihn nicht zu hören und erwiederholte die Einladung, »nd näherte sich, um dasThor auszuschlicßcn."
„Nein Sir!" sagte sic dann, „nein, rch dankeIhnen. Ich könnte jetzt nicht hineinkommcn. Ich könntehier nichts essen. Aber sagen Sie mir, Sir, ich fleheSic an, können Sie gar nicht vcrmuthcn, wo ich HerrnButler finden kann?"
„Butler!" sagte Mrs. Hobbs, welche die Neugierjetzt auch hcrbcigczogcn hatte. „Ich besinne mich, daßdicß der Name des Gentleman war, der dicß Hausmiethctc und beraubt ward."