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Otto den Kaiser Lothar: „virum.... ex proliitutis inclu-8triu omni Ironoro <Ii»nuni" "Z. Auch erzählt er indemselben Kapitel den schonen Zug von Lothar, daß er dieLeute des Herzogs von Böhmen, die nichts, nicht einmaldas Heilige schonten, obwohl sie ihm gegen die Hohenstau-fen beizustehen gekommen waren, wieder zurückschickte. Schonoben haben wir berichtet, welche Unparteilichkeit Luden un-scrm Geschichtschreiber in Bezug auf K. Lothar zutrant.Eine weitere Stelle der rühmendsten Anerkennung Lothar'sist diese: „guot ot guunta virtutum insi^niu Uotlmrius ro-liciuorit, in prioro Iristoriu (d. h. in seinem Chronikon) ckio-tum sullioiut" Als der Kaiser eine Niederlage in
Böhmen erlitten hatte, erzählte Otto gleich darauf im 21.Kapitel dessen besseres Glück und siegreicheren Feldzug-inItalien und zwar mit sichtlicher Freude "°).
Ein Welfe, über den man Otto gerne kein unparteii-sches Urtheil Zutrauen möchte, ist Heinrich X., Herzogvon Bayern, der Stolze zugenannt. Heinrich wirkte denHohenstaufen durch List und Gewalt entgegen und dochnennt ihn Otto: „vir por omniu Iguclslnlis, tum unimi gumnHonoris nodilitsto insiHuis, in Iroo solo luoto tsntum ro-prolronsibilis" "H. Er meint hiemit den nicht sehr ehren-vollen Versuch, den nach Zwiefalten gelockten Herzog Frie-drich von Schwaben im Bette zu überfallen. Aber selbstdieses zweideutige Benehmen Heinrich's entschuldigt Ottonoch, so gut es angeht, obgleich man seine eigene Ansichtwohl merken kann. „Lxousstur g guillusclum Iroo luclumcluois, non solum ox Iroo, c^uock oo in tomporo inimioi
Uest. t?r!ä. I. 16. Nur. 652.
Oost. k'rlct. I. 20. Nur. 655.
I. o.
Ov8t. k'riä. I. lg. Nur. 653 — 5t.