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xrout Asstss kusrunt, ssnsidus peroeporsnt, earunäsm86iiptoi68 6xi8t6i'ent. Unckö et Iu8toriu ab kao^Ltv, (suoclin Ai-geeo vifere 80 >u>t, gpellari eon8U6vit").^— Hat Ottoschon keinen schcchten Begriff von Geschichte, so hat er einenganz artigen von dem, was wir Kompendium nennen, denn erbehauptet, aus seinen weitläufigen, rede- und inhaltsreichenQuellen nur ein Kompendium machen zu wollen"). Die-ses Kompendium umfaßt aber in acht Büchern bei Urstisius194 ziemlich klein gedruckte Folioseiten und in der eclitioprin66p8 mit den vier Büchern Otto's und Radevicus' überFriedrich I. einen mäßigen Folianten. So ändern sich dieBegriffe.
Drittes Kapitel.
Otto's Ouetten.
§. 1. Otto's historische Erudition im Allgemeinen.
Das erste Zutrauen, das wir in einen Historiker sehen,ist das Vertrauen in die positivenKenntniße desselben,soweit sie seine Geschichte berühren; wir fordern Forschungs-Geist, Eifer, Genauigkeit, mit einem Worte, Sachkenntniß.Und diese Anforderung rechtfertigt Otto auf allen Seiten seinesWerkes. Ueber seinen Studieneifer hält ihm schon AeneasSylvins eine Lobrede"); die beste Lobrede ist aber seinzweimaliger Besuch der Universität Paris. Da ist dannnicht zu verwundern über den für seine Zeit außerordentlichenVorrath erworbener Kenntniße, die seine Schriften beweisen.Es ist durch seine Geburt und seinen Stand leicht zu erklä-ren, daß Otto politische Kenntniße im engern Sinnehat, er läßt sie auch hie und da in seinen Schriften mer-
°2) ksst. kriä. II. 27. Mur. 730.
°3) krovinium sä Siuzriinuni. IIr8t. 8.
") Rist, ibricl. III. inix. L.rgeM. 1685. S. 10.