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sich ihm unter der Feder in geflügelte Seraphim verwandeln.Bekanntlich hat die Kleidung der Cistcrcienser wie überhauptaller vom Benedictinerorden abstammenden Zweige durchdas Scapulicr ein geflügeltes Aussehen. Er versteht auchdas alte Testament typisch zn deuten/") und gibt nichtminder einen Beleg seines Verständliches der Zahlenmystik"').Die allgemeine Auflösung, die der Ankunft des Antichrist'vorhergehen soll, soll Paulus nach Otto dem roZnum oderImperium zugedacht, aber diese Meinung verschwiegen ha-ben, um den Römern kein böses Kompliment zn machen.Daher die bloße Andeutung in dem: „Luid detmeat, soi-tis." Darnach folgt die merkwürdige Stelle, die das Ka-pitel schließt: „^lii vero eudum vertu», eoclein guo cleregno diximus sensu, de suoerclotio et konumu sodomterpretiintur" (!) "°). Den Antichrist nimmt er alsPerson "°). Die Erklärung des Mysterium iniguitutis ^'"),das er mit der Lehre vom Antichrist zusammcnhängt, willihm aber nicht recht mystisch und profund gelingen. Ergibt zwei Erklärungen, aber keine ist so gründlich, wie dieheutige Theologie eö fodert, die dieses mMerium inigui-tutis mit dem Mysterium inegrnutionis in Verbindung, we-nigstens in Parallele zu setzen sucht.
Einige weitere AnsichtenOtto's über den Untergangder Welt und das letzte Gericht sind noch bemcrkens-werth. Die zur Zeit des hereinbrechenden Gerichtes noch
Lliron. I. 20. Vrsl. 17.
3"') „I. V. X. 6. etc. Iinjusinodi, in clivins pogins nonsompor nninsrnin, seit signiiiogtnin nninori ponunt." Lliron.VIII. 34. vrst. 191.
tüliron. VIII. 2. Ilrsl. 189.
^°°) düiron. VIII. 1. Hrst. 168.
Llieon. VIII. 2. 17,-st. 168.