65
Franz Guillimann. o) Ltemma paternum et mstsrnumOttoni8 ?iisin§6N8i8^ eum eju8«Iem vilu ealamo 8trieti88imoeompreIi6N83, von einem I1ulclriellu8 prnsckioator, aus demXVI. Jahrhundert. Papier. 6 Blätter in lolio ").
3) Tegernsee besaß einen Codex, von Mcichelbeckerwähnt ").
4) Chiemsee, deßgleichen.
5) Polling ").
6) Stuttgart").
7) Paris.
8) Straßburg ").
9) Jena. Er befindet sich daselbst in der Universi-tätsbibliothek ") und hat viele Varianten, ist darum einerbesonderen Berücksichtigung werth "). Diese Jenaer Hand-schrift ist weitläufig und mit Probeabdrückcn angezeigt imArchiv für ältere deutsche Geschichtskunde ") von I. W.Gvthe und es liegt nicht im Interesse unserer Arbeit, dieGeschichte und Beschreibung derselben für unfern Zweck nutz-los zu wiederholen. Es sind auch Bilder dabei, die wohlsehr alt sind, wofür schon die Vorstellung der JungfrauMaria als Wöchnerin zeugt, da man später diese Darstel-lung für anstößig hielt. Die Dedication an Kaiser Friedrichund das Danksagungsschreibcn an den Kanzler stehen amAnfänge des Codex.
10) in Augsburg besaß der Rath Zapf einen Oockox
") i. o.
^) I. o. p. Z42. in inarg.
") Oben angeführtes Archiv. VI. 320.
") I. v. IV. 411.
'°) I. e. VI. 304.
i°) Ltvuvii lli88vrt. lle eriter>!8 inaini8crcht. §. 25.
G Mleri8ol. Libliotlrees ll^torica. Vol. I. k. I. S. 76.'°) II. 301.
5