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Leidenschaften, schwankten die Geschicke von Mensche»und Nationen; »nd hart neben an schaute der Morgen-stern, im Acther verschwindend, mit parteilosem Augeauf den Kirchthnrm »nd die Guillotine. Ans taucht dersegensreiche Morgen. In jenen Gärten erneuern die Vö-gel ihre gewohnten Lieder. Die Fische spielen in den fri-schen Wassern der Seine. Die Fröhlichkeit der göttlichenNatur, daS Ärauscn und der Mißklang des sterblichen Le-bens erwachen wieder; der Kaufmann schließt seine Fen-ster ans — die Blumenmädchen ziehen tn fröhlichenSchaaren an thre Plätze, — geschäftige Füße schreitenschwerfällig den täglichen Mühseligkeiten zu, welche dieRevolutionen, die doch Könige und Kaiser niederstürzen,als unveränderte CainSerbschaft den Bauern lassen — dieWagen ächzen und rasseln nach dem Markt— die Tyrannei,früh auf, hält ihr bleiches Levöe — die Verschwörung, dienicht geschlafen, hört die Glocke schlagen, und flüstert imHerzen: „Die Stunde naht! Eine Gruppe sammelt sich,mit gespannten Augen, in der Umgegend des Convent-saals ; der heutige Tag entscheidet über die BeherrschungFrankreichs — um die Höfe des Tribunals ist das gewöhn-liche Gesumme und Hinnndherlansen. Aber einerlei, wieder Würfel fällt, oder Wer der Herrscher—achtzig Köpfewerden heute fallen!.
Und sic schlief so süß. Erschöpft von Freude, sicher inder Gegenwart der Augen des Wiedergewonnenen, hattesie sich in den Schlaf gelacht und geweint; und selbst in