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6 (1842)
Entstehung
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men »och freudiges Genießen. Die Frische ist mir nochnicht erblichen vom Antlitz der Natur, und kein Krautist, in dem ich nicht einen neuen Reiz, ein uncntdeckteSWunder auffände. Wie mit meiner Jugend, so ist es auchmit MejnonrS Alter; er wird Dir sagen, daß das Lebenfür ihn nur das Vermögen zu forschen ist; und che er alleWunder erschöpft hat, womit der Schöpfer die Erde über-säet, wird er sich keine neue Wohnungen für den erneutenGeist zur Erforschung wünschen. Wir sind die Typen derzwei Elemente dessen, was unvergänglich ist der Kunst,die genießt, und der Wissenschaft, die betrachtet.Und jetzt, damit Du Dich zufrieden gebest, darüber, daßdie Geheimnisse Dir nicht gewährt worden, erfahre: daßso gänzlich die Idee sich losmachen muß von dem, wasdie Beschäftigung und Ergötzung der Menschen ausmacht,so frei und ledig seyn muß von allen Gefühlen der Be-gehrlichkeit, der Liebe und des Hasses, daß für den Ehr-geizigen, für den Liebende» und Hassenden jene Machtwirkungslos bleibt. Und ich, endlich gebunden und geblen-det durch die Bande der gewöhnlichsten Häuslichkeit, ich,in Dunkel und Hülflosigkeit schmachtend, beschwöre Dich,mich zu führen, mir Anweisung zu geben;^ wo findsie? o! sage es mir! sprich! Mein Weib meinKind! Stumm! o, Du weißt jetzt, daß ich kein Zau-berer, kein Feind bin. Ich kann Dir nicht geben, wasDir Deine Geisteskräfte versagen ich kann nicht zuStande bringen, was dem leidenschaftslosen Mejnourmißlang; aber ich kann Dir das nächste, beste Gut ge-