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junger Geisterseher, daß Solchen, die unheilige Gedan-ken hegten, über die das Urböse Macht hatte, dieser Licht-ansgang gegönnt worden sey! Er konnte damals wie jetztnur znTheil werden den reinsten Verzückungen der Phan-tasie und des Gedankens, nnzerstrent durch die Sorgeneines gewöhnlichen Lebens, oder die Triebe des Leibesvon Staub. Weit entfernt zum Beistand eines bösen Fein-des ihre Zuflucht nehmen zu müssen, hatten sie nur denerhabenen Ehrgeiz, sich immer mehr dem Urquell des Gu-ten zu nähern; je mehr sie sich selbst über diesen unreinenBorhofder Planeten erhoben, desto mehr wurden sie durch-drungen vom Glanz und Wohlgefallen Gottes. Und wennsie forschten, und am Ende entdeckten, wie dem Auge desGeistes alle die feineren Modifikationen des SeynS undder Materie sichtbar gemacht werden, — wenn sie entdeck-ten, wie für die Flügel des Geistes aller Raum vernich-tet werden, — und während der Leib schwer und starrhicniedcn, wie ein verlassenes Grab, stehen blieb, diebefreite Jdea von Stern zu Stern schweben könne; -—wenn solche Entdeckungen in Wahrheit ihr Eigenthumwurden, so war die erhabenste Wonne ihrer Erkenntnißnur die: zu staunen, zu verehren und anzubeten! denn,wie ein in diesen hohen Dingen nicht Unbewanderter esausgedrückt hat: 'Es gibt ein Prinzip der Seele, chöherals alle äußere Natur, und durch dieß Prinzip sind wirim Stande, die Ordnickig und die Systeme der Welt zuüberfliegen, und an dem unsterblichen Leben und derThatkraft der erhabenen Himmlischen Theil zu nehmen.