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erhabeneren Schöpfung; sie suchte die Formation derMaterie zu analyfiren — das Wesen der vorherrschendenSeele; die Geheimnisse der Sternbahnen zu lesen; in jeneTiefen der Natur zu tauchen, worin Zoroaster zuerst, nachden Schulgelehrten, die Künste entdeckt haben soll, welcheEure Unwissenheit unter dem Namen der Magie begreift.Zn einem solchen Zeitalter nun erstanden einige Männer,die unter den Eitelkeiten und Täuschungen ihrer ZunftStrahlen einer glänzenderen, sichereren Wezsheit zu ent-decken glaubten. Sic kamen auf den Gedanken, daß eineVerwandtschaft bestehe unter allen Werken der Natur, unddaß in dem Niedrigsten jene geheime Anziehungskraft liege,die sie hinauf bis zum Höchsten zu führen vermöge. *Jahrhunderte verstrichen, und manches Leben ward anjene Entdeckungen verschwendet; aber Schritt um Schrittwurde bezeichnet und angemerkt, und würde der Führerfür die Wenigen, die allein das erbliche Vorrecht besaßen,ihren Pfad zu verfolgen. Endlich brach nach dieser Däm-merung einigen Augen das Licht an; aber wähne nicht,' Wie cS scheint in Gemäßheit der Vorstellung des Jamblichusund Plotinus, daß das Weltall eine Art Thier scy; so daßSvmpathie und Verbindung herrscht zwischen einem Thcil unddem andern ; im kleinsten Gliede kann der seinste Nero sehn.Und daher der allgemeine Magnetismus der Statur. Aber derMensch sieht das Weltall an, wie bas mikroskopische Thier-chcn einen Elcphanten. Dieses, kaum ein Fleckchen vom Hufsehend, würde cs nicht fassen können, daß der Rüssel dimsel.bcn Geschöpf angehöre — daß ,die Wirkung, welche die eineExtremität trxffe, augenblicklich auch von der andern empfun-den werde.