Druckschrift 
6 (1842)
Entstehung
Seite
50
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so

er die Feder in der Hand hielt, durchzuckte ihn ein Gedanke,und er hielt inne, verlegen und bestürzt.

7,Schreib doch, freundlich gestirnter Nicot!"

Der Maler gehorchte zögernd.

Wer sind die andern Bekannten GlyndonS?"

Das wollte ich Dir eben sagen, Repräsentant,"sagte Nicot.Er besucht täglich eine Frau, eine Auslän-derin, die alle seine Geheimnisse weiß; sie stellt sich, alswäre sie arm und ernährte ihr Kind durch ihre Handar-beit. Aber sie ist die Frau eines Italieners von uner-meßlichem Reichthum, und es ist kein Ziveifel, daß sie vielGeld hat, das sie zur Bestechung der Bürger verwendet.Man sollte sie auch fassen und verhaften."

Schreibe auch ihren Namen."

Aber es ist keine Zeit zu verlieren; denn ich weiß,daß Beide den Plan haben, noch in dieser Nacht ausFrankreich zu fliehen."

.Unsere Regierung ist schnell, guter Nicot seyohne Sorge. Hm! hm!" und Robespierre nahm das Pa-pier, worauf Nicot geschrieben hatte, und sich darauf hin-beugend, denn er war kurzsichtig, fuhr er lächelnd fort:Schreibst Du immer dieselbe Hand, Bürger ldießscheinen beinahe verstellte Schriftzüge."

Ich wünschte nicht, daß sie wüßten, Wer sie denun-cirte, Repräsentant!"

Gut, gut! deine Tugend soll belohnt werden,glaube mir. Kalut e.t snaternite!".