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„Dieser Nicot hat sich verdächtig gemacht, Flug,schriften und Pamphlete gegen Dich und das Comitö ver-breitet zu haben. Gestern Abend, als er ausgegangen war,ließ mich sein Pförtner in sein Zimmer ein, in der Ik„eLoaii-Ikopaire. Mit meinem Hauptschlüffel öffnete ichseinen Pult und seinen Schreibtisch. Darin fand iD eineZeichnung, Dich auf der Guillotine darstellend; und dar-unter war geschrieben: Henker Deines Landes, liesdas Nrtheil Deiner Strafe! Ich verglich die Wortemit de» Fragmenten der verschiedenen Briefe, die Du mirgabst; die Handschrift trifft mit Einem zusammen. Sieh,ich habe die geschriebenen Worte weggeriffen!"
Robespierre sah hin, lächelte, und als wäre seineRachgier schon befriedigt, warf er sich in seinen Stuhl.„Es ist gut! Ich fürchtete, es sep ein mächtigerer Feind.Dieser Mann muß sofort verhaftet werden!"
„Und er wartet drunten. Ich streifte an ihm, wie ichdie Treppen Heraufstieg."
„Wirklich! Laß ihn ein! — nein, halt! halt!Guerin, zieh Dich in das innere Zimmer zurück, bis ichDich wieder rufe. Lieber Papan, sieh, ob dieser Nicotkeine verborgene Waffen bei sich führt!"
Payan, der so muthig als Robespierre feig war,unterdrückte das verächtliche Lächeln, das einen Augenblickum seinen Mund zuckte, und «erließ das Zimmer.
Inzwischen schien Robespierre, den Kopf auf dieBrust herabgesunken, ganz verloren in tiefen Gedanken.