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der atheistische Maler kicherte innerlich, wie er ihr Gesprächbelauschte.
„Ich versichere Dich, meine Liebe," sagte die Altemit gcheimnißvollem Kopfschütteln, „daß die göttliche Ka-tharine Theot, die jetzt die Gottlosen verfolgen, wirklichinspirirt ist. Es kann kein Zweifel daran sehn, daß dieErwählten, deren zwei große Propheten zu werden DomGerle und der tugendhafte Robespierre bestimmt sind,sich ewigewLHens hienieden erfreuen und alle ihre Feindeausrotten werden. Es ist gar kein Zweifel daran — nichtder mindeste."
„Wie herrlich!" sagte das Mädchen; „oe elier Ito-bespierie!— er sieht doch gar nicht aus, als ob er langeleben sollte."
„Um so größer ist das Wunder!" sagte die Alte.„Ich bin jetzt gerade einundachtzig, und ich fühle michnicht um einen Tag älter, seit Katharine Theot mir ver-sprochen hat, daß ich Eine der Erwählten seyn solle."
Hier wurden die beiden Frauen auf die Seite ge-drängt von Neuangekommenen, welche laut und lebhaftschwatzten.
„Ja!" sagte ein schwarzbrauner Mann, den sein An-zug als einen Fleischer bezeichnete, mit bloßen Armen und«ine Freiheitsmütze auf dem Kopf; „ich bin gekommen,Robespierre zu warnen. Sie legen ihm eine Schlinge; siebieten ihm das knlais National an. On ne peut etrv»wi äu pouple et Iiabiter un xalais."*
' Nicht veröffentlichte Papiere u. s. w. V. II. paZ. 132.