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tritt, und ihm das Zauberland verschließt, das sich seinenBlicken aufthat, wie natürlich ist uns da der Wunsch zuleben; wie natürlich, ein nie aufhörendes Leben zumersten Gegenstand des forschenden Streben« zu machen!Aber hier, von meiner Zeitwarte herab die dunkle Ver-gangenheit und die sternglänzende Zukunft überschauend,erkenne ich, wie große Herzen fühlen, welche Wonne undwelcher Ruhm darin liegt, zu sterben für Wesen, die manliebt! Ich sah einen Vater sich für seinen Sohn opfern;es lagen Anschuldigungen gegen ihn vor, die ein Wortvon ihm vernichten konnte — man verwechselte ihn mitseinem Sohne. Mit welcher Freude ergriff er den Jrr-thnm — bekannte sich zu den edeln Verbrechen der Treueund des Mnthes, die der Sohn wirklich begangen hatte,und ging zum Richtplatz, jubelnd, daß sein Tod das Lebenrettete, das er nicht fruchtlos gegeben! Ich sah Frauen,junge zarte Frauen, in der Blüthe ihrer Schönheit; siehatten sich dem Kloster geweiht. Hände, mit dem Blut vonHeiligen besudelt, öffneten das Gitter, das sie von der Weltabgeschlossen hatte; man hieß sie herauskommen, ihre Ge-lübde vergessen, den Göttlichen abschwören, den dieseTeufel entsetzen wollten, sich Geliebte und Gatten suchen,und frei seyn. lind Einige von diesen jungen Herzen hat-ten geliebt und liebten, wiewohl in schmerzlichen Käm-pfen, noch. Schwuren sie das Gelübde ab? Entsagten siedem Glauben? Lockte sie die Liebe? Mejnour! mit EinemMunde zogen sie vor zu sterben! Und woher kommt dieserMuth? Daher, daß solche Herzen in einem hö-