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Anwesenheit Annehmlichkeit und Reiz verleihen. Bittetihn einzutrcten, wirmüchten Euch auch nicht einen Augen-blick missen."
Zanvni verbeugte sich — der Page ward mir derschmeichelhaftesten Botschaft an Glyndon abgesandt — einSitz ward ihm neben Zanvni gestellt, und der junge Eng-länder trat ein.
„Ihr seyd sehr willkommen, Sir. Ich hoffe, EuerGeschäft mit unserem edlen Gaste ist von guter Vorbe-deutung und angenehmer Art. Wenn Ihr böse Neuig-keiten bringt, so schiebt es auf, ich bitte Euch."
Glyndons Stirne war finster, und er stand im Be-griffe, die Gäste durch seine Antwort aufzujagen, als Za-noni, seinen Arm berührend, ihm mit bedeutungsvollerMiene englisch zuflüsterte: „Ich weiß, warum Ihr michausgesucht habt. Schweigt, und wartet ab, was folgenwird."
„Ihr wißt also, daß Viola, welche aus der Gefahr zuretten Ihr Euch rühmtet, die Macht zu besitzen —"
„In diesem Hause ist? Ja. Ich weiß auch, daß derMord zur Rechten nnsers WirtheS sttzt. Aber sein Schick-sal ist jetzt für immer vom ihrigen getrennt; und der Spie-gel, welcher es meinem Auge zeigt, ist klar durch den Dampfdes Blutes hindurch. Schweigt, und erkennet, welchesSchicksal die Ruchlosen erwartet!"
„Gnädiger Herr," sagte Zanvni laut, „der SignorGlyndon hat mir Zeitungen gebracht, die mir in der Thatnicht ganz unerwartet kommen. Ich bln genöthigt, Nea-