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und hatte diese Macht aus der Hand gegeben; aber wiekam es, daß es Zanoni selbst iilißlang? Wie kam es, daßer zum Bankett des Entführers ging? Wußte Wohl Za-noni, was vorgefallcn war? Wenn nicht, sollte er einenAugenblick verlieren, ihn davon in Kenntniß zu setzen?Obgleich geistig unentschlossen, war er doch Physisch derherzhafteste Mann. Er wollte sich augenblicklich in denPalast des Fürsten selbst begeben; und wenn Zanoni dieSchutzpflicht nicht erfüllte, die er sich halb und halb an-zumaßen geschienen, so wollte er, der bescheidene Frem-de, die durch List und Gewalt Geraubte und Gefangenezurückfordern in den Sälen und vor den versammeltenGästen des Fürsten von-- selbst.
Sechszchntes Kapitel.
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Wir müssen jetzt in unsrer Erzählung um einigeStunden zurück gehen. Es war das erste schwache, all-mällge Nufdämmcrn eines SommcrmorgenS: und zweiMänner standen auf einem Balkon über einem Garten,der von den Wohlgcrüchen der erwachenden Blumen duf-tete. Die Sterne waren noch nicht am Himmel verschwun-den — die Vögel schwiegen noch auf den Resten; Alleswar still, gedämpft und ruhig; aber wie verschieden istdoch die Ruhe des wiederauflebenden Tages von der feier-