Druckschrift 
3 (1842)
Entstehung
Seite
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Siebzehntes Kapitel.

Alchyin. Du sprichst immer in Räthseln. Sagemir, ob Du der Quell bist, von wel-chem Bcruard Lord Trevizan schreibt?

M c rf. Ich bin nicht dieser Quell, aber ich bindas Wasser. Der Quell umgibt mich.

SandigoviuS, das neueLicht der Mchymic.

Der Fürst von war nicht der Mann, welchemNeapel das Hängen an abergläubischen Einbildungenzutrauen konnte. Doch herrschte damals im südlichen Ita-lien, und herrscht noch, ein gewisser Geist der Leichtgläu-bigkeit, welcher hin und wieder selbst zwischen den keckstenDogmen der Philosophen und Skeptiker durchschtmmert.In seiner Kindheit hatte der Fürst seltsame Erzählungengehört von dem Ehrgeiz, dem Genius und der Laufbahnseines Großvaters, und insgeheim hatte er, vielleichtin Kraft des Einflusses des großväterlichen Beispiels, infrüherer Jugend selbst sich mit der Wissenschaft beschäf-tigt, und nicht nur ihre ordentliche Bahn, sondern auchihre älteren Labyrinthe verfolgt. Man hat mir in derThat in Neapel ein kleines Buch gezeigt, mit dem Wap-pen der Visconti geschmückt, das man diesem Edelmannzuschreibt, und welches von der Mchymie in halb spot-tendem, halb ehrfurchtsvollen Ton handelt.

Genuß und Zerstreuungen zogen ihn bald von solchenSpekulationen ab, und seine unstreitig großen Talente