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Dir verwoben habe; und Du kannst mich nicht von Dirreißen, auch wenn Du wolltest. Und dieser llebergangvom Kampf zur Ruhe kam nur mit dem Schlaf— einemSchlaf ohne Traum; aber als ich erwachte, da hatte ichein geheimnißvolles Gefühl von Glück — eine unklareErinnerung von einem beseligten Zustand — wie wennDu von fern ein Lächeln auf meinen Schlummer gewor-fen hättest. Am Abend war ich so betrübt; keine Blüthe,die fich nicht geschloffen hätte, als wollte sie sich nie mehrder Sonne öffnen; und die Nacht selbst hat, im Herzenwie auf der Erde, die Blüthen zu Blumen gereift. DieWelt ist wieder schön, aber schön in der Ruhe, — nichtein Lüftchen bewegt Deinen Baum — nicht ei» Zweifelmeine Seele!"
Sechstes Kapitel.
7» vsxxa o pvr vialenra « p«ring,i> o«kalire o Siranaro morlalo (lanno.
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Es war ein kleines Kabinet; die Wände waren mitGemälden bedeckt, von welchen Eines mehr Werth warals der ganze Stammbaum des Besitzers des Palastes.Oh, ja! Zanoni hat Recht! der Maler ist ein Zaube-rer; das Gold wenigstens, das er aus seinem Tiegelschöpft, ist keine Täuschung. Ein venetianischer Edel-mann konnte ein Geck seyn, oder ein Meuchelmörder,—