Druckschrift 
3 (1842)
Entstehung
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Dir verwoben habe; und Du kannst mich nicht von Dirreißen, auch wenn Du wolltest. Und dieser llebergangvom Kampf zur Ruhe kam nur mit dem Schlaf einemSchlaf ohne Traum; aber als ich erwachte, da hatte ichein geheimnißvolles Gefühl von Glück eine unklareErinnerung von einem beseligten Zustand wie wennDu von fern ein Lächeln auf meinen Schlummer gewor-fen hättest. Am Abend war ich so betrübt; keine Blüthe,die fich nicht geschloffen hätte, als wollte sie sich nie mehrder Sonne öffnen; und die Nacht selbst hat, im Herzenwie auf der Erde, die Blüthen zu Blumen gereift. DieWelt ist wieder schön, aber schön in der Ruhe, nichtein Lüftchen bewegt Deinen Baum nicht ei» Zweifelmeine Seele!"

Sechstes Kapitel.

7» vsxxa o pvr vialenra « p«ring,i> o«kalire o Siranaro morlalo (lanno.

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Es war ein kleines Kabinet; die Wände waren mitGemälden bedeckt, von welchen Eines mehr Werth warals der ganze Stammbaum des Besitzers des Palastes.Oh, ja! Zanoni hat Recht! der Maler ist ein Zaube-rer; das Gold wenigstens, das er aus seinem Tiegelschöpft, ist keine Täuschung. Ein venetianischer Edel-mann konnte ein Geck seyn, oder ein Meuchelmörder,