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artige, bequeme Leichtigkeit, welche von den Hoflcutender langen Gewohnheit des geselligen Umgangs zuge-schricben wurde. Er konnte kaum mnnter genannt werden,und doch trugen Wenige so viel dazu bei, die gute Launeeines geselligen Kreises zu beleben. Er schien vermögeeiner Art von iniuitivem Instinkt bei Jedem in der Ge-sellschaft die Eigenschaften hervorzulocken, worin er sicham meisten auSzeichnete: und wenn gelegentlich ein leiserTon geheimen Spottes seine Bemerkungen über die Ge-genstände, worauf das Gespräch kam, charakteristrte, soschien cS Leuten, welche Nichts ernst nahmen, die Sprachedes Witzes und der Weisheit zugleich. Die Franzosen ins-besondere fanden Ursache znm Staunen in seiner vertrau-ten Bekanntschaft mit den kleinsten Vorfällen in ihrerHauptstadt und in ihrem Lande, und in seiner tiefenDnrchschauung der vornehmsten Charaktere, welche damalseine Rolle spielten ans der großen Bühne der Cvntineu-talintrignen - - die sich jedoch nur in Epigrammen undSarkasmen äußerte. Während dies Gespräch sich belebte,und das Fest seinen Höhepunkt erreichte, kam Glyndonin dem Palast an. Der Thürhüter, ans seinem Anzugerkennend, daß er keiner der geladenen Gäste sey, sagteihm, Se. Ercellenz sey beschäftigt und dürfe unter keinerBedingung gestört werden; und setzt erst erkannte Glyn-ion, wie sonderbar und beschwerlich die Wicht war, dieer ans sich genommen. Sich den Eintritt zu erzwingen inde» Bankettsaal eines vornehmen nnd mächtigen Ädel-
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