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ließ. Sie fuhr von ihm zurück mit einem Blick von un-aussprechlicher Verachtung. Wie er sich ihres Armeswieder zu bemächtigen suchte, glitt er aus, und fiel amFelsen hinunter, bis ihn, zerquetscht und zerrissen, einFichtenzweig aushielt, daß er nicht in den unten gähnen-den Abgrund hinabstürzte. Sie Hörle ihn vor Schmerzund Wuth aufschrcien, indem sie den Pfad hinabsprang,und ohne sich auch nur Einmal umzusehen, erreichte sieihr Haus. Au dem Eingang stand Glyndon, mit Gia-nelta sich unterhaltend. Sie ging hastig an ihm vorbei,trat in das Haus, und ans den Boden niedersinkend,weinte sie laut und bitterlich.
Glyndon, der ihr erstaunt gefolgt war, suchte sievergebens zu trösten und zu beruhigen. Sie wollte ihmans seine Fragen nicht antworten, sic schien auf die Be-thenruugen seiner Liebe nicht zu hören, bis sich ihr plötz-lich Nicots fürchterliche Schilderung des NrthcilS derWelt über den Beruf, der ihren Gedanken früher alsein Dienst des Gesanges und des Schönen sich darge-stellt hatte, aufdräugte. Sie erhob ihr Angesicht, das siein ihren Händen versteckt hatte, und sagte, den Engländerstarr anblickend: „Falscher, sprichst Du mir von Liebe?"
„Bei meiner Ehre, mir fehlen die Worte, Dir zusagen, wie ich Dich liebe!"
„Willst Du mir Dein Haus — Deinen Name»geben? Begehrst Du mich zur Gattin?" Und hätte ihrin diesem Augenblick Glyndon geantwortet, wie ihm wohlsein guter Engel ricth, vielleicht in diesem Aufruhr ihres
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