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3 (1842)
Place and Date of Creation
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zenS, das laut sang im Hinwandeln über die Erde. Duhast mir den Zauber van Allem zerstört, was nicht Du ''und von Dir ist. Was war es denn für Sünde, an Dichzu denken wenigstens Dich zu sehen? Dein Kuß glüht l,noch auf meiner Hand; ist diese Hand mein zum Ver-geben? Dein Kuß eignete und heiligte sie Dir. Fremd-ling, ich will Dir nicht gehorchen!"

Wieder ein Tag, einer von den verhängnißvol-len Dreien ist verstrichen! Es ist mir wunderbar, daßseit dem Schlaf von letzter Nacht eine tiefe Ruhe sichüber meine Brust gelagert hat. Ich fühle mich so vcr- ,sichert, daß mein ganzes Sehn ein Theil von Dir gewor- ^den, daß ich nicht glauben kann, mein Leben könnevom Deinigen getrennt werden; und in dieser Ueberzeu-gung finde ich Ruhe, und lächle sogar über Deine >Worte und meine Befürchtungen. Du liebst Eine Ma-rtine , die Du in tausend Formen wiederholst: die Schön-heit der Seele sch Glaube was ideale Lieblichkeit demBildhauer, das sch der Glaube dem Herzen der Glau-be, recht verstanden, erstrecke sich über alle Werke desSchöpfers, die wir nur durch Glauben erkennen können er umfasse ein ruhiges Vertrauen in uns selbst, undeine heitere Beruhigung über unsre Zukunft er seydas Mondlicht, das die See des menschlichen Herzensbeherrsche, diesen Glauben versteh' ich jetzt. Zch !werfe alle Furcht weg. Zch weiß, daß ich das Ganze,welches mein inneres Leben ausmacht, unauflöslich mit