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so schön verglichest? Es war — es war, weil ich, wieder Baum, nach dem Licht rang, und das Licht kam. Siesprechen mir von Liebe, und mein Leben selbst auf derBühne haucht mir die Sprache der Liebe in den Mund.Rein; noch und noch einmal, ich weiß, das ist nichtLiebe, was ich für Dich fühle! — es ist nicht eineLeidenschaft, cS ist ein Gedanke! Ich verlange nichtwieder geliebt zu werden. Ich murre nicht darüber, daßDeine Worte streng sind und Deine Blicke kalt. Ichfrage nicht, ob ich Nebenbuhlerinnen habe; ich seufzenicht darnach, Deinen Augen hold zu erscheinen. MeinGeist ist es, der sich mit dem Deiuigen vereinigenmöchte. Ich gäbe Welten darum, wenn wir auch ge-trennt wären, wenn auch Meere zwischen uns ihre Wo-gen rollten, die Stunde zu wissen, wo Dein Blick zuden Sternen sich erhebt — wo Dein Her; sich im Gebetergießt. Sie sagen mir, Du sepest schöner als die Mar-niorbilder, die doch schöner sind als alle Menschengestal-ten; aber ich wagte nie, Dir so fest ins Angesicht zuschauen, daß Dich die Erinnerung hätte mit den klebri-gen vergleichen können. Nur Deine Augen und Deinsanftes, friedevolles Lächeln schweben mir immer vor.Wie, wenn ich nach dem Mond schaue, Alles was inmein Herz eingcht, nur sein schweigendes Licht ist."
„Oft schon, wenn die Lust ruhig war, glaubte ichdie Töne von meines Vaters Musik zu hören ; oft, ob-wohl längst im Grabe verstnmmt, haben sie mich ausBulwer'S Romane. X6VII. 2