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fort, gänzlich gebrochenen Geistes. „Aufstifiung, Bloß-stellung, Entehrung! und ich, so achtbar! — mein Cha-rakter ! und dazu mein Sohn gegen mich! mein Sohn,in dem ich zum zweiten Mal lebte! Nein, nein! Mögensie Alles nehmen! Mögen sie es nehmen! Ha, ha! mögensie es nehmen! Ich wünsche Euch guten Tag!"
„Wohin geht Ihr?" '
„Jchwill Mr. Blackwell zu Rath ziehen, und es Euchdann wissen lassen."
. Und Beaufort ging mit wankenden Schritten zurückzu seinem Wagen.
„Er geht zu seinem Nechtsgelehrten!" grollte.Lil-burne. „Ja, wennsein Rechtsanwalt ihm helfen kann,die Leute gesetzlich zu betrügen, so wird er nicht anstehen,sie zu betrügen. Das wird die achtbare Weise sevn, es zuthun! Hm! das kann ein häßlicher Handel werden fürmich — das Papier hier gefunden — wenn das MädchenZeugniß ablegen kann über das, was sie gehört hat, undsie muß Etwas gehört haben! — Nein, ich glaube dieGesetze über wirklichen Besitz werden ihr Zeugniß schwer-lich zulassen, und wenn auch — hm! — meine Enkelin! —ist es möglich? — Und Gawtrey bewahrte ihre Mutter,mein Kind, vor den Lastern ihrer Mutter! Mein Wohl-gefallen an dem Mädchen kam mir doch ganz anders vor,als je in einem früheren Falle! — es war rein, ja, daswar es! — es war Mitleid — Zärtlichkeit. Und ich darfsie nie wieder sehen — muß die ganze Sache vergessen! —Und ich werde alt — bin kinderlos — und allein!" Er