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auf welchen Lilburne mit einem Nachdruck hingewiesen,der einem Kind hätte begreiflich seyn müssen; und wirk-lich betrachtete er in diesem Augenblick Beaufort als einKind; — Von diesem Papier hing Philipp Vau-demonts Schicksal ab, — sein Glück, wenn eserhalten, sein Verderben, wenn es vernichtetwurde, — Philipps — ihres Philipps! Und Phi-lipp selbst hatte ihr einmal gesagt — wann hatte ste jeseine Worte vergessen? — und wie leuchteten jetzt dieseWorte in ihrer Seele auf! — Philipp selbst hatte ihreinmal gesagt: „Von einem Fetzen Papier, wenn ich ihnnur finden könnte, hängt vielleicht mein ganzes Vermö-gen, mein ganzes Glück, Alles ab, was mir im Leben amHerzen liegt." Robert Beaufort trat an den Schreibtisch,ergriff die Urkunde —- überlas sie noch einmal hastig, undehe Lilburne, der keineswegs wünschte, daß sie in seinerGegenwart vernichtet würde, seine Absicht erkannte, eilteer mit wankenden Schritten zum Herde, — wandte dieAugen ab, und warf sie auf die Glut. Zn diesem Augen-blick schoß etwas Weißes — er wußte selbst nicht was, eserschien ihm wie ein Geist, ein Gespenst — an ihm vor-über, und riß das Papier von der glühenden Asche weg!— Eine Pause folgte — nur der hundertste Theil einesAugenblicks — ein gurgelnder Ton des Erstaunens undEntsetzens drang ans Beauforts Mund — ein Ausrufertönte von Lilburne — ein Lachen von Fanny, indem sie,ihre Augen Licht sprühend, ihr Körper sich stolz erhebend,das Papier fest an die Brust gedrückt, ihren triumphirenden
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