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Euch bitte, weiter zu reiten/' Natürlich wünschte ich ihmguten Tag; und ein wenig weiter auf der Straße sah icheinen dnukeln, einfachen Wagen — ohne Krönchen,—ohne Wappen — ohne Läufer — nur der Kutscher aufdem Bock, aber die Schönheit der Pferde machte michgewiß, daß er Lilburne gehörte. Könnt Ihr eine solcheThorheit begreifen bei einem Mann von diesem Alter —und dazu einem sehr gescheuten Manne? Aber wie kommteS, daß man es nicht lächerlich findet an Lilburne, wieman doch thäte bei einem andern Mann zwischen Fünfzigoder SechSzig?"
„Weil man ihn nicht lächerlich findet, sondern ihnverabscheut."
„Nein; das ist es nicht. Die Sache ist die: man kannsich nicht denken, daß Lilburne alt ist. Sein Wesen ist jung
— sein Auge ist jung. Nie sah ich einen Menschen mit soviel Lebenskraft! Das schlechte Herz und die gute Ver-dauung! Die zwei großen Geheimnisse des Wohlbefindens
— he?"
„Wo begegnetet Ihr ihm? — Nicht in der Nähe vonH-?"
„Ja — ganz in der Nähe. Warum? — Habt Ihrdort auch ein Abenteuer? Nein, verzeiht mir — es warnur ein Scherz. Gute Nacht!"
Vaudemont versank in ein unruhiges Nachfinnen; erkonnte sich nicht genau Rechenschaft ablegen, warum erunruhig sehn sollte; aber er war unruhig darüber, daßLilburne in der Nachbarschaft von H-war. Es war