Druckschrift 
7 (1841)
Entstehung
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dings werde» die ander» Dienstboten erfahren, daß einFrauenziinmer im Hause ist; aber daran sind sie gewohnt;ich gebe mich nicht für einen Joseph ans. Sie dürfennicht Mehr erfahren, wenn nicht etwa Ihr es ausplappernwollt. Nun denn, gesetzt, daß nach Verstoß einiger Tage,mehr oder weniger, ein junges Frauenzimmer, ohne allesheftige oder unartige Benehmen meinerseits, nachdem sieeinige Juwelen, und schöne ölleider, und ein hübschesHaus gesehen, und es ihr recht gut ergangen, und sie dieGewißheit erlangt hat, daß für ihren Großvater gesorgtwerden werde, ohne daß sie sich zu Tod arbeitet, von freienStücken sich entschließt, mit mir zu leben: wo ist da einVerbrechen, und Wer kann sich da einmischen?"

Gewiß, mein Lord, das ändert die Sache," sagteTykeman, bedeutend erleichtert,Aber dennoch," fuhr erängstlich fort,wenn eine Nachforschung angestellt wird wenn man, ehe dies Alles ins Reine gebracht, herans-bringt, wo sie ist?"

Ha! dann ist ihr kein Leid geschehen keine Ge-walt ist ausgeübt worden! Ihr Großvater kindisch undgeizig, sagt Ihr, wird sich mit Etwas Geld beschwich-tigen lassen, und es wird Niemand angehen, und cs kannkeine Klage angestellt werden. Still, Mann! Ich seheimmer vorher zu, ehe ich springe! Die Leute in dieserWelt sind nicht so menschenfreundlich wie Ihr glaubt!WaS ist natürlicher, als daß ein armes und hübschesMädchen nicht so klug wie die Königin Elisabeth!sich verlocken ließe, einem reichen Liebhaber einen Besuch