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2 (1838)
Entstehung
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hat:Za, weine wie ei» Weib über Das, was Dnnicht wie ein Mann z» verthcidigcn vermocht hast."

Boabdil erhob das Antlitz mit entrüsteter Majestät,als er seine Hand zärtlich umfaßt fühlte und, sich um-wcndcnd, Amine neben sich erblickte.

Achte ihrer nicht, achte ihrer nicht, Boabdil!"sprach die Sklavin:nie erschienst Dn mir edler, alsin diesem Schmerz. Du warst ein Held für DeinenThron; aber fühle stets, o Licht meiner Augen, wieein Weib für Dein Volk."

Gott ist groß!" versetzte Boabdil,nnd Gotttröstet mich stets noch! Deine Lippen, die mir währendmeiner Macht nie geschmeichelt, haben keinen Vorwurffür mich in meinem Leid."

Er sprachs nnd lächelte ans Amine cS warihre Stunde des Triumphs.

Langsam wand sich der Zug den Hohlweg entlang;und noch heute heißt der Ort, wo der König geweintund die Geliebte ihn getröstet:ül .ultimo snsMo <IeIüloro,"Der letzte Seufzer des Mohren."