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treten, i»n fortwährend die Puppe», die ihr eureOberhäupter nennt, beherrschen und betrügen zu können.Diejenigen aber, »in dcrctwillcn ich rang und ar-beitete und sündigte — um dcrctwillcn ich Friede undRuhe hingab, ja das Dasein, das Blut einer Toch-ter opferte, — diese haben mich euch vcrrathcn undder alte Fluch bleibt für ewig auf ihnen — Amen!Die Hülle ist zerrissen: Almamcn, der Santo», ist derSohn Jsaschars des Inden!"
Noch hätte er fortgcfahren, aber der Zauber wargebrochen. Mit einem grimmigen Gebrüll braustendie Wogen der Menge über den wilden SchwärmerHerein; sechs Sabel durchdrungen ihn und er fiel nicht:beim siebenten war er eine Leiche. Zn den Staub ge-treten — dann wieder hoch empor geschleudert — Gliedvon Glied gerissen — blieb, eh man neunmal Athcmhole» konnte, an dem zerquetschten, blutigen Körperkaum eine Spur menschlicher Gestalt.
Das einzige Opfer reichte hin, den Zorn desHaufens zu besänftigen. Wie wilde Thicrc, derenHunger gestillt worden, sammelten sich die Mohrenum ihren Beherrscher, der vergebens gesucht hatteihrer vorschnellen Rache Einhalt zu thun und nun,bleich und athemlos, vor den Leidenschaften zurück-schaudcrtc, die er losgelasscn. Er stammelte einigeWorte der Ermahnung, wendete sein Pferd und nahmden Weg nach seinem Palast.
Die Masse zerstreute sich, aber noch nicht in ihreHäuser. Der Frevel AlmamcnS wirkte gegen sein