Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
Seite
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In wenigen Stunden werde ich mich in Ihrer undunseres wackeren Knaben lieben Gesellschaft befinden, undkein ganzes Herz wird dann so ehrlich und offen vor unsliegen, als ob es noch unter seiner blauen Seecadctenuni-form schlüge. Zn ein oder zwei Tagen soll er mich auchzur Stadt bringen und dem ganzen Neste dort vorstelleu.Das klebrige werde ich dann rapportiren. Adteu bis da-hin. Meine besten Grüße Ihrer armen Schwester. Ichdenke, wir werden einen milden Winter bekommen. Keineinziges WarnungSzeichen bis jetzt vom alten Rheuma-tismus.

Noch immer Ihr alter, ergebener Freundund prcuv ellevalier

St. Greville."

Der Kapitän hatte seinen Brief beendet, schlürfte seinSodawasser und siegelte eben das Eouvert, als er eine Post-kutsche draußen rollen hörte. Er glaubte erst, daß es dievon ihm selbst bestellte sey und ging an das offene Fenster,es waren aber Fremde, die nur hier anhielten, um diePferde zu wechseln. Zu seinem Erstaunen, ja vielleicht zuseinem Verdruß denn der Kapitän hatte nicht daraufgerechnet, Fremde in der Halle zu finden horte er, wiesich Einer der Reisenden nach der Entfernung bis Laugthonerkundigte. Die Züge des Fragenden waren ihm nichtbekannt. Indem wir aber den Kapitän verlasse», der sich,ohne genügende Auskunft zu erhalten, bei dem Wirth nachden Reisenden erkundigte und dann seinen eigenen Wagen