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wohnheiten, Ihr anständiges Leben, Ihre traurige Ge-brechlichkeit und den großmüthigen Schutz mütheilte, denSie der Waise meiner armen Cousine Susann«, meinesalten Freundes Mainwaring, angedeihen lassen. AlfredBraddell selbst, wenn es ihm vergönnt ist, herabzusehenund meine Beweggründe zu erkennen, wird mir gewiß ver-zeihen, daß ich von seinen Vorschriften abweiche. Welchesauch die Fehler seyn mochten, die ihm mißfielen, sie findreichlich gebüßt worden. Und Ihr zum Manne erwachsenerSohn darf seiner Mutter nicht länger entzogen werden."
„Diese Worte find streng, aber Sie werden Sie Dem-jenigen vergessen, der Ihnen Ihr Kind zurückgibt. Ichwerde es wagen, Ihnen persönlich aufzuwarten und Ihnensolche Beweise znbringen, die Sie über die Identität IhresSohnes zufrieden stellen werden. Ich gedenke morgen nachLanghton zu kommen. Inzwischen unterzeichne ich micheinfach mit einem Namen, in welchem Sie den Verwandteneines Zweigs Ihrer Familie und den Freund Ihres verstor-benen Gatten wieder erkennen werden."
„I. Walter NrdWorth."
„Eraven-Hotel, Oktober 1831."
„Nun, und Sie freuen sich nicht?" sagte Lucretia, in-dem sie erstaunt Varnep's düsteres und gleichgiltigeS Ge-sicht betrachtete.
„Nein! Weil die Zeit drängt, weil Sie, gerade wäh-rend der Entdeckung Ihres Sohnes, die Sicherung seinerErbschaft verfehlen können; weil ich, mitten in Ihren,