Druckschrift 
7 (1847)
Entstehung
Seite
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Alles waS ich fürchte ist denn er ist etwas rauh undschlicht i» seinem Benehmen Alles, was ich fürchte, istseine erste Ueberraschung, und darf ich so sagen, sein Miß-fallen, wenn er die arme Madame Dalibard, deren Ver-gehen, fürchteich, größer waren, als Sie vcrmuthen, indem Hause steht, aus welchem ihr Oheim dem ich aller-dings diese Erbschaft verdanke"

Ich versteh'! ich verstehe!" unterbrach ihn Varnehrasch.Und Madame Dalibard ist die empfindlichste allerFrauen es ist natürlich so vornehm geboren und soarm, so begabt und so hilflos. Können Sie nicht schreibenund Kapitän Greville einige Tage fernhalten? bis icheine Auskunft finden kann, um unfern Besuch zu endigen?"

Aber mein Brief kann ihn schwerlich zu rechter Zeiterreichen; er kann morgen in der Stadt sehn."

So gehen Sie gleich nach der Stadt; Sie können spätAbends oder wenigstens am Morgen zurück seyn. Lieberalles Andere, als den Stolz einer Frau verwunden, vonwelcher sie am Ende doch hinsichtlich des freie» und offenenUmgangs mit Helenen abhängen."

Das ist genau, woran ich selbst dachte; aber was fürein Vorwand?"

Vorwand! tausend für einen! Jeder Mann, derbei einem solchen Besitzthume volljährig wird, hat Geschäftemit seinen Sachwaltern; oder weshalb nicht einfach sagen,daß Sie einen Freund treffen müssen, der so eben IhreMutter in Italien verlassen hat? kurz, jeder Vorwandist gut und keiner kann beleidigend sehn."

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