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des Geschöpf, Ihre Peg!" Denn sehen Sic, der Herr hatmich oft besucht, seit er hier, drei Treppen hoch, die Woh-nung Nr. 9 eingenommen hat. „Ich habe mit ihr ge-sprochen und gefunden, daß sie sich zur Krankenpflege paßt.Ich Hab' einen Freund, der einen kranken Oheim hat; kön-nen Sie die Frau entbehren, Bill, damit sie den Mannwartet?" — „Das kann ich, sag' ich, Ihnen zu dienen."Also packte Peg ihre sieben Sachen zusammen und ging."
. „Und wie hieß der kranke Herr?" fragte der Begleiterdes Mr. R—.
„ES war ein Mr. Varnep, ein Maler; ich habe Pegseitdem aus dem Gesicht verloren; denn wir hatten unser»Streit um die Kinder, und sie ist ein böses Weib. Aberwo sie ist, können sie bei Mr. Varnep hören, wenn er nochlebt."
„Und führte diese Frau immer den Namen Joplin?"
Bill grinste. „So eine Närrin war sie nicht. JenerName stand zu oft in Ihren schwarze» Büchern, Mr. R—,als daß er sich für eine anständige Krankenwärterin gepaßthätte; nein, damals hieß sie Martha SkeggS, was derName ihrer Mutter war, ehe ste heirathcte. Brauchen Sienoch mehr, meine Herrn?"
„Ich bin zufrieden," sagte der fremde Gast, indem eraufstand. „Hier ist die Börse, und Mr. R— wird Ihnennoch zehn Goldstücke dazu bringen. Leben Sie wohl."
Bill begleitete mit ungeheuren Bücklingen und höchstfreundlich seine Gäste hinaus uud begann darauf über die