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schämt entfloh, nachdem er an dem Gitter einen Mannvan etwa zwei und fünfzig Jahren abgesetzt hatte, wel-cher einen van jenen Röcken mit schwarzen Borten trug,deren Geschlecht in Europa unvergänglich zu sein scheint.Eine weite Hose, ziemlich reinliche Stiefeln, obgleichvon einem etwas ungewissen Firniß und mit zu dickerSohle, Hirschledern- Handschuhe, ei» Hut, der sich seinerForm nach einem Gcndarmenhnte näherte, eine schwarzeHalsbinde mit einem schmalen weißen Streifen, die,wenn sie ihr Eigenthümer nicht ans eigener Machtvoll-kommenheit getragen haben würde, für ein HalSeisen hättegehalten werden können; dies war die malerische Tracht,unter welcher der Mann erschien, der an dem Gitter läu-tete und hier fragte, ob nicht in Nro. 39 der Avenuedes Champö - ElhsöeS der Gras von Monte Christowohne, und auf die bejahende Antwort des Portier ein-trat, die Thürc hinter sich znmachte und nach der Frei-treppe ging.
Der kleine, eckige Kopf dieses Menschen, seine weiß-lichen Haare und sein dicker, grauer Schnurrbart machtenihn für Baptistin erkenntlich, denn dieser besaß das ge-naue Signalement des Gastes und erwartete denselbenin der untern Hausflur. Kaum hatte er seinen Namenvor dem verständigen Diener ausgesprochen, als MonteCbristo von seiner Ankunft benachrichtigt wurde.
Man führte den Fremden in den einfachsten Salon.Der Graf erwartete ihn daselbst und ging ihm mit la-chender Miene entgegen.
„Ah! lieber Herr," sagte er, „seien Sic willkom-men. Ich erwartete Sic."
„Wirklich!" erwiedcrte der Lnckescr; „Euere Erccl-lenz erwartete mich?"
„Ja, ich war von Ihrer Ankunft auf diesen Abendum sieben Uhr benachrichtigt."
„Sie waren von meiner Ankunft benachrichtigt?"
„Vollkommen."