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man in den Ländern, wo es noch Baronen gibt, ange-nommen hat, gerade weil man keine mehr macht. Ichbin darüber entzückt, sage ich; ich werde nicht nöthighaben, mich selbst vorzustcllen, was immer ein wenig pein-lich ist. Sie hatten also bereits einen Avisbrief empfan-gen?"
„Ja, aber ich gestehe, daß ich den Sinn desselbennicht vollkommen begriff."
„Bah!"
„Ich wollte mir sogar die Ehre geben, Sic zu be-suchen, um mir einige Erläuterungen von Ihnen zu er-bitten."
„Thun Sic dieS; ich höre und bin bereit, zu ant-worten."
„Dieser Brief, ich habe ihn, glaubeich, bei mir.(Er suchte in seiner Tasche.) Ja, hier ist er. Dieser Brieferöffnet dem Herrn Grafen einen unbegränzten Creditauf mein HauS."
„Nun, mein Herr Baron, was finden Sie hierinDunkles?"
„Nichts, mein Herr, außer dem Worte unbe-grün zt."
„Wie, ist der Ausdruck nicht gut? Sic begreifen,der Brief ist von Engländern geschrieben."
„Ah! ganz gewiß, hinsichtlich der Syntare ist nichtsdagegen einzuwcnden, doch nicht ebenso verhält es sichmit dem Rechnungsgeschäft."
„Dünkt Ihnen das Haus Thomson und French nichtvollkommen sicher, mein Herr Baron?" sagte Monte Christomit der naivsten Miene der Welt. „Teufel! das wäremir ärgerlich, denn ich habe einige Fonds bei demselbenangelegt."
„Vollkommen sicher," crwiedcrte DanglarS mit einembeinahe spöttischen Lächeln; „aber der Sinn des Wortesunbegränztist bei finanziellen Dingen so unbestimmt..."
„Daß er unbegränzt ist, nicht wahr?"