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über die Bauhütten.
l'ig. 2:J5. Console zu Neumarkt in der Oberpfalz (nach Sighart).
liiterahir : Stieglitz, Ch. L., die Kirche der h. Kunigunde zu Roeh-litz, im Berichte der Deutschen Gesellschaft zu Leipzig vom J. 1S29. — Des-selben Beitrüge zurGesch. der Ausbildung der Baukunst. Thl. 2. S. 83—13(1.— Ruinohr, R.F.v., über den gemeinschaftlichen Ursprung der Bauschulendes M. A. 1835. — Heideloff, C., die Bauhütte des M. A. in Deutschland.184-1.— Kreuser, J., Kölner Dombriefe. S. 2S9—343. — Kugler, Fz.,Handbuch der Kunstgesch. S. 550 -552.— Schnaase, C., Geseh. der bil-denden Künste IV. I, 2’JS—334. — Brandt, C., über die allmählige Ausbil-dung der Steinmetzzeichen an Baudenkmalen des M. A., in den N. Mittlieil.des Thüring. - Sächs. Vereins. VIII. 3 u. 4. S. 1—45. — Reichensp erge r,A., Vermischte Schriften S. 156—167. — Vergl. Guilielmo della Valle, Sto-ria del duorno di Orvieto. Roma 1791, angeführt von Kreuser, Kirchenbau1, 526 ff.
109. Unter Bauhütten versteht man die mittelalterlichen Stein-metzverbrüderungen, deren Geschichte noch manches Dunkele hatund kritisch zu sondern ist von der zum Theil apokryphen Geschichtedes Freimaurerordens.
Die »Bauhütte« ist das Brettgebäude, in welchem die Steinmetz-brüderschalt ihre Geschäfts Versammlungen hielt; auch wird darunter