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1 (1892)
Entstehung
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Der Mysticismus.

Wir haben mm gesehen, daß der Symbolismus, ebensowie der englische Präraphaelismus, dem er einige seiner Schlag-worte und Gesinnungen entlehnt hat, nichts Anderes ist alseine Form der Mystik geistesschwacher und emotiver Entarteter.Die Versuche einiger Mitläufer der Bewegung, in das Gestammelihrer Führer einen Sinn hineinzudeuten und ihr eine ArtProgramm anzudichten, widerstehen der Kritik keinen Augen-blick lang, sondern erweisen sich als graphomanisch delirirendesGefasel ohne den kleinsten Kern von Wahrheit nnd gesunderVernunft. Ein verständiger Neuerung gewiß nicht abgeneigterjunger Franzose, Hugues Le Roux*), kennzeichnet die Gruppeder Symbolisten ganz richtig, wenn er von diesen sagt:Siesind lächerliche Krüppel; einer dem andern unausstehlich, lebensie unverstanden vom Publikum, mehrere auch von ihren Freunden,einige von ihnen selbst. Dichter oder Prosa-Schriftsteller,üben sie das nämliche Verfahren: kein Stoff, kein Sinn, nurnoch Nebeneinanderstelluug knallender musikalischer" (?)Worte,Vorspann von wunderbaren Reimen, Zusammenfassungen un-vermutheter Farben und Töne, ein Wiegen, ein Aneinander-prallen, Wahngesichte und hervorgcrufene Suggestionen."

Programms, in meinenParadoxen" (Volksausgabe, 2. Hälfte, S. 253)die Forderung aufslellte, der Dichter müsse, ..zur Mehrheit seiner Leser...das tiefsinnige lat lrvam asi! das bist du! des indischen Weisensagen" unddem gesunden, normal entwickelten Menschen gegenüber mitdem alten Römer wiederholen können: von dir wird die Fabel erzählt;"mit anderen Worten: die Dichtung müssesymbolisch" sein in dem Sinne,daß sie allgemeine Menschen, Schicksale, Gefühle und Lebensgesetze zeige,y lluguss I,s Roux, kortraits cks eiro. Paris, 1891. S. 129.