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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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40 Das armenische Königreich in Cili eien.

Malekfchah die Verleihung der Stadt Marasch. Er starbaber, nach einer von Abulfaradsch mitgetheilten Ueberliefe-rung, nicht als Moslim, sondern wandte sich vor seinemTode wieder zum christlichen Glauben").

Comi-m- Vahram nennt nur den Constantin, den Sohn des

cinus. ^^ 1 ,, als den Nachfolger seines Vaters in der Herrschaftüber das den Griechen von den Armeniern entrissene Gc-birgsland");ach Abulfaradsch wurde auch Marasch vonden Armeniern behauptet, indem daselbst nach dem Todedes Filartus ein anderer armenischer Anführer mit NamenChug (d. i. Räuber) Basilius die Herrschaft an sich nahmund seine Gattin zur Nachfolgerin hatte, welche auch überSamosata, Chischum und Raban gebot und ein zahlreichesHeer zu Fuß und zu Pferde sammelte, da sie jedem Reitereinen monatlichen Sold von zwölf Goldstücken gab und je-den Fußgänger monatlich mit drey Goldstücken belohnte.Ueberhaupt war in dieser Zeit das cilicische Gebirgsland,wie Abulfaradsch bemerkt, den Armeniern, welche die Bergeund festen Platze besetzt hielten, preisgegeben, nachdemdie Griechen, unvermögend, den Türken zu widerstehen, indas Innere von Kleinasien sich zurückgezogen hatten ^).

Constantin, der Sohn des Rüben, war nach dem Zeug-nisse des Vahram ein tapferer und greßmüthiger Fürst; erhatte seinen Sitz zu Vahga, stritt in vielen Schlachten und

11) cikron. 8)-r. p. 27Z. 278. Oes Philaretus erwähnen auch ZonaraS

(ccl. I?2ris. 1°. II. x. 27g. 230) und Anna Comncna lcä. Naris. Igg.18g). Nach ZonaraS war Philaretus ans dem Geschlechts der Bracha-lnier (d. i. der Pagratiden, rav reH

nnd nach Anna Comnena batte er schon von dem Katscr NonianuSDiogenes die Würde eines DvmesUcuS erhalten. Dgl. licrunu 2 Lc>-iniienis gcklar. llbrs IV. x. 24z. 24-j.

12) ValrrLin Llironicle x. 2g.

iz) tüliroii, Sxr. I>. 2g6. Dgl- ctc varillci los Uatcs sN2-

lis i8>3- 8.) 1. V. p. gg.