Zustand der Dinge in Syrien.
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Achtzehntes Kapite l.
Äie Kreuzfahrt des Königs Ludwig von Frankreich, obgleich ^sie vollkommen mißlang, gewahrte dennoch den Christen deöheiligen Landes den mittelbaren Vorthcil, daß sie in den ge-ringen Besitzungen, welche ihnen noch übrig geblieben wa-ren '), wahrend der Zeit, in welcher der Sultan Vibars derEntwickelung des Plans der Kreuzfahrer mit großer Besorg-niß entgegen sah, durch keinen Angriff beunruhigt wurden;und da auch die Theuerung der Lebensmittel, von welcherin der letzten Zeit die syrischen Christen waren bedrängtworden, nachgelassen hatte, und vielmehr damals ein Ueber-sluß an allen Bedürfnissen vorhanden war, so war der Zu-
I) Wilhelm von Nangis (äo Ke8N8^iici.aoi8 i>. A 2 Z) schildertauf folgende Weife den Zustand derchristlichen Besitzungen in Syrien zuder Zeit/ als der englische PrinzEduard und einige französische Ptl»
ulLljüdus) im Jahre 1271 zu Ptole-mais anlangten: ^Udl eiiim rerram.occripare 11011 vorerst, cnni rornin
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i. Ehr.1270.